Der erste Sohn

Paradies Texas? – Das literarische Ereignis des Jahres

Dieser Roman begeistert Amerika: Schon kurz nach seinem Erscheinen wurde Philipp Meyers Der erste Sohn als „moderner amerikanischer Klassiker“ bejubelt und in einem Atemzug mit den Meisterwerken von Cormac McCarthy und John Dos Passos genannt. 

Meyer, Jahrgang 1974 und für sein literarisches Werk mehrfach ausgezeichnet, erzählt die Geschichte der Eroberung des amerikanischen Westens als große Familiensaga über drei Generationen: Eli McCullough ist der erste Sohn der neuen Republik Texas, die am 2. März 1836 gegründet wird. Seine Eltern gehören zu jenen Siedlern, die sich ins Indianerland vorwagen, ein Paradies das alles verheißt – nur keine Sicherheit.

Bei einem Comanchenüberfall wird die Familie ausgelöscht. Eli wird verschleppt und wächst bei den Indianern auf. Als diese dem Druck der Weißen nicht mehr standhalten können, kehrt er zurück in eine ihm fremde Welt. Mit Härte gegen sich und andere, mit Cleverness, Skrupellosigkeit und Wagemut begründet er eine Dynastie, die durch Viehzucht und Öl zu immensem Reichtum und politischer Machtfülle kommt. Doch Elis Nachkommen drohen an seinem Vermächtnis zu zerbrechen.


Philipp Meyer
Der erste Sohn
ISBN: 9783813504798
608 S. € 24,99
Knaus